Stille in Grau

Es ist still geworden, still geblieben. Alte Stille, neue Stille. Draußen hat die Januarsonne den Schnee schnell wieder davongeschmolzen. Nach der Sonne kommt die Trübnis in Grau. Eine Zeitlang lässt sich mit dem Grau gut leben. Man fährt runter, überlässt sich seinen Gedanken und ist froh, wenn man einfach mal dahin dümpeln kann. Jetzt fehlt

Freundliche Worte

Vor Kurzem habe ich auf Instagram eine kleine Bilderserie gestartet. Unter dem Motto "freundliche Worte" entstanden so Ideen, wie man anderen Menschen - gerade in dieser Zeit -  eine kleine verbale Freude machen könnte. Diese Bilder möchte ich nun auch mit Euch -  meinen treuen Bloglesern teilen. Vielleicht ist ja eine Idee für Euch dabei,

Nackte Tatsachen

Manche von Euch wissen ja, dass ich abends auf Instagram spontane Gute-Nacht-Geschichten zeichne, dichte und dann vorlese. Die letzte hat Euch gut gefallen, da dachte ich, ich zeig sie auch noch mal auf dem Blog. Hier also - innerhalb einer Stunde entstanden: Nackte Tatsachen aus Die kleine Schlummernummer Gräfin Gundula von Schnecken wendet ihren Kopf mit

Mut #11

An manchen Tagen kommt einem ja der Mut etwas abhanden. Nicht etwa, weil man sich nicht mehr trauen würde, Neues zu wagen, sondern viel mehr deshalb, weil man sich irgendwann an alles gewöhnt hat. Es wird beschaulich und bequem und sich immer wieder in völlig neue Situationen stürzen, das kann auf die Dauer auch ganz

Fliegen

  Heute mal was ganz anderes. Fliegen. Ans Fliegen kann ich mich einfach nicht gewöhnen. Mir verursacht das Starten und Landen Unwohlsein. Normalerweise kompensiere ich das mit einem Orangensaft und einem Prosecco an Bord des Flugschiffes. Den Osaft schlürfe ich so weit ab, dass ich den Prosecco nachgießen kann. Das Hin- und Hergeschütte kostet mich