Sauerstoff

Ich bin zur Zeit auf einem ganz neuen Trip. Warum? Weil ich in diesem Jahr schon viel zu oft krank war, weil mein Privatleben mich extrem gefordert hat und nicht zuletzt, weil ich wochenlang durchgearbeitet habe.

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Intuition

Zu meiner Buchparty brachte eine sehr gute Freundin selbst gebastelte Buchstaben mit, die ihr kleiner Sohn für mich angefertigt hatte. Es war sozusagen ein kleines Rätsel für mich, und ich sollte die Buchstaben in die richtige Ordnung bringen, um heraus zu finden, was sie bedeuteten. ‘Heikes Buchparty’ war schließlich die Lösung.

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Nachdem ich die Reste des kleinen Festes verräumt, die Gummibärenschnullis in der Mittagshitze vom Tisch gekratzt und die leeren Limoflaschen vom Rasen geklaubt hatte, setzte ich mich hin und spielte mit den Buchstaben noch ein paar andere Varianten durch. Und dann kam mir die Idee, zu einem neuen Blogpost.

Während meiner Recherche zum Thema Abstraktion in der Visualisierung für mein Flipchartbuch, stieß ich auf die Arbeit einer österreichischen Wissenschaftlerin. “Intuition” weiterlesen

Mut #12

Heute gibt es mal wieder einen neuen Mut-Blogpost. Diesmal zum Thema: Improvisation.

Dazu möchte ich Euch eine kleine Geschichte aus meinen Anfängen erzählen, um Euch Mut zu machen. Denn manche Dinge kann man einfach nicht vorab wissen, die lernt man erst im Tun. “Mut #12” weiterlesen

Flipchart – juhu

Ach Leute, wie ich mich freue! Mein erstes Buch ist nun in den Druck gegangen und erscheint am 17.7.! Juhuuu!

Ich weiß, es sollte ja schon im Mai kommen, aber wenn dann noch so viele Ideen durch den Kopf schießen, muss das natürlich alles noch schön reingepackt werden. Jetzt erwarten Euch über 200 Seiten voller Ideen und Vorlagen, Materialtipps und Zeichenanleitungen und gaaaaanz viele Bilder.

Wer gleich vorbestellen mag, kann das sofort und hier tun >>

Vielen Dank für Eure Geduld, ich hoffe, es gefällt Euch!!

Eure Heike aus dem [wa]schatelier

Kurze Auszeit

Vor drei Jahren – als ich das Atelier frisch angemietet hatte, aber noch keine Aufträge zu verzeichnen, fuhr ich jeden Tag morgens hin und arbeitete bis mittags. Dann wollte ich wieder zu Hause sein, wenn meine Tochter von der Schule kam. Mein Atelierbuch füllte sich sehr regelmäßig mit Einträgen und nach und nach bekam ich einen richtigen Arbeitsrhythmus. Das Atelier war mein Zufluchtsort, mein Büro, meine Heimat geworden. Es mahnte mich zur Disziplin.

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