Intuition

Zu meiner Buchparty brachte eine sehr gute Freundin selbst gebastelte Buchstaben mit, die ihr kleiner Sohn für mich angefertigt hatte. Es war sozusagen ein kleines Rätsel für mich, und ich sollte die Buchstaben in die richtige Ordnung bringen, um heraus zu finden, was sie bedeuteten. ‘Heikes Buchparty’ war schließlich die Lösung.

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Nachdem ich die Reste des kleinen Festes verräumt, die Gummibärenschnullis in der Mittagshitze vom Tisch gekratzt und die leeren Limoflaschen vom Rasen geklaubt hatte, setzte ich mich hin und spielte mit den Buchstaben noch ein paar andere Varianten durch. Und dann kam mir die Idee, zu einem neuen Blogpost.

Während meiner Recherche zum Thema Abstraktion in der Visualisierung für mein Flipchartbuch, stieß ich auf die Arbeit einer österreichischen Wissenschaftlerin. „Intuition“ weiterlesen

Mut #12

Heute gibt es mal wieder einen neuen Mut-Blogpost. Diesmal zum Thema: Improvisation.

Dazu möchte ich Euch eine kleine Geschichte aus meinen Anfängen erzählen, um Euch Mut zu machen. Denn manche Dinge kann man einfach nicht vorab wissen, die lernt man erst im Tun. „Mut #12“ weiterlesen

Mut #10

Als hätte die Süddeutsche Zeitung meinen letzten Blogbeitrag gelesen, titelt am Wochenende ein Artikel im Wirtschaftsteil “Trau dich”. Darin werden fünf beispielhafte Vitae für erfolgreichen beruflichen Quereinstieg in Deutschland genannt. Die Leute ohne Studium sind unterrepräsentiert, was ich etwas schade finde. Aber dennoch schildert der Artikel ein interessantes Detail. Nämlich, dass es vor allem in Deutschland wenig anerkannt ist, von einem Job in einen völlig anderen zu hüpfen. Überall in der Welt gibt es die sogenannten Jobhopper. In Deutschland steht aber immer die Frage “was hast du gelernt/studiert” an oberster Stelle.

„Mut #10“ weiterlesen

Sketchnotes in München

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Ihr Lieben, ich hatte versprochen, ein paar Einblicke in den Sketchnote-Workshop zu geben und voilà, hier kommen die Bilder von “Sketch me if you can”.

Es war ein wunderbarer Samstag mit einer wunderbaren Gruppe. Jemand hatte Plätzchen mitgebracht und der Tisch war reichlich gedeckt mit Knabbersachen und Mandarinen. Der Basiskurs befasst sich erst einmal mit den Grundlagen zu Text, farbe, Schatten, Piktogrammen und Figuren, Aufbau und Struktur.

In das Geheimnis der Augenbrauen habe ich die Teilnehmer natürlich auch eingeführt. 🙂 Das ganze Setting im wunderschönen Untergiesing in München komplettierte zum ersten Mal die Firma Stabilo mit ihrer My Journal Edition. Wir haben alle Stifte, Marker und den tollen Sensor natürlich fleißig ausprobiert. Die Boss Marker kamen am besten an, egal ob in Neon oder Pastell.

Ich freue mich, dass alle am Samstag so viel Spaß hatten und ich einen Teil meiner Sketchnote-Leidenschaft weitergeben konnte. Neue Kurse gibt es im nächsten Jahr voraussichtlich ab Februar/März mit dem waschatelier.

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Wer so lange nicht warten kann, dem sei der nächste Scoaching Salon am 26.1.2018 ans Herz gelegt. Hier trifft Achtsamkeit wieder auf Sketchnotes – zusammen mit Katja kombinieren wir wieder das Kritzeln mit den Übungen rund um Achtsamkeit & Co. Mehr dazu findet Ihr hier >>

Vielen Dank noch mal an Stabilo, mal sehen, wo die gemeinsame Reise noch hingeht.

Der nächste Sketchnote-Workshop ist übrigens am 14.4.2018 – zur Anmeldung geht es hier entlang >>

Eure Heike aus dem [wa]schatelier

Herbst-Edition

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Mein Buch zur guten Nacht,  das ich im Sommer innerhalb von 4 Wochen in nächtlichen Zeichensessions gefüllt habe, kennt Ihr ja schon.

Aufgrund der vielen Nachfragen, habe ich nun auf Instagram ein neues Buch – die Herbst-Edition – ins Leben gerufen. Allerdings werde ich in Zukunft nicht mehr jeden Tag zeichnen und malen. Das kostet zum einen ziemlich viel Kraft, zum anderen möchte ich meine Familie nicht vernachlässigen und der Alltag muss schließlich auch gewuppt werden. Aber heute möchte ich für alle, die nicht auf Instagram sind, eine der flüchtigen und spontanen Gute-Nacht-Geschichten hochladen. Ich musste selber lachen, was für ein Bild am Ende dabei heraus gekommen ist. Ich hoffe, es macht Euch ebenso Spaß.

Instagram gibt für die Story eine Zeitspanne von 10 Sekunden vor. Die Filme müssen also von oben nach unten der Reihe nach angeguckt werden. Nach 24 Stunden werden sie aus der Story wieder gelöscht. Diese Geschichte ist also bisher die erste, die man auch noch etwas länger angucken kann.  🙂

Vielleicht bekommt Ihr ja auch Lust, mich auf Instagram zu besuchen und mehr oder weniger abend live dabei zu sein, wenn eine neue Geschichte entsteht.

 

Eure Heike auf dem Weg nach Frankfurt am Main