Von der Neugier…

Die Neugier ist ja bekanntermaßen eine treibende Kraft, die mich besonders in den letzten drei Jahren über verschlungene Pfade an traumhafte Ziele geführt hat. Im letzten Sommer brachte diese Wissbegier und Fragelust mich zu einem Telefonat.

Bei 30 Grad in der Hängematte schwingend telefonierte ich mit Andrea von Gedankenkessel, die ich noch nie persönlich getroffen hatte. Wir verfolgen uns lediglich gegenseitig auf Instagram. So kam es also, dass wir miteinander sprachen und uns gegenseitig Teile unserer Lebensgeschichten anvertrauten. Andrea ist eine sehr gute Zuhörerin und offen und neugierig. Ich erzählte ihr von einem Buch, das ich gerade lese. “Die Kunst ein kreatives Leben zu führen” von Frank Berzbach. Es hat mich in meinem Hängemattensommer (eine selbstverordnete 4-wöchige Sommerpause) begleitet und mir Denkanstöße gegeben, wie ich mich selbst vom Hamsterrad trennen und gleichzeitig weiterhin meiner Kunst und meinem kreativen Schaffen widmen kann.

Andrea nahm den Buchtipp auf, postete dazu etwas auf instagram, taggte Herrn Berzbach, der den Post kommentierte.

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Das eine Leben

Mit der Mutserie habe ich scheinbar etwas losgetreten. Für mich persönlich die Entdeckung, dass es da draußen so viele gibt, die gerne beruflich etwas anderes machen würden und nicht wissen wie.

Zum anderen fallen mir mehr und mehr gehässige Stimmen auf, die das ganze Quereinsteigertum in der Illustration oder der Kunst abtun und belächeln. Klar, da gibt es Kitsch und einfach schlechtes Zeug. Aber mal ehrlich…wer bestimmt das? Ich persönlich würde mir von Jonathan Meese auch nicht unbedingt was ins Wohnzimmer hängen (nicht zuletzt deswegen, weil mir die Million dazu fehlt).

Also, was soll ich sagen? Wenn es aber nun mal glücklich macht?

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