Mut #11

An manchen Tagen kommt einem ja der Mut etwas abhanden. Nicht etwa, weil man sich nicht mehr trauen würde, Neues zu wagen, sondern viel mehr deshalb, weil man sich irgendwann an alles gewöhnt hat. Es wird beschaulich und bequem und sich immer wieder in völlig neue Situationen stürzen, das kann auf die Dauer auch ganz

Mut #06

Vielen lieben Dank für Eure vielen persönlichen Nachrichten, die mich über diverse Kanäle erreicht haben. Die Mut-Serie geht nun in die nächste Runde. Alles, was Ihr ab jetzt lest betrifft meine erste Zeit nach dem einen Jahr selbst gewählter Arbeitslosigkeit. Ab diesem Moment hieß es, Geld verdienen und vielleicht schon ernten können, was ich angesäht

Mut #03

Bevor ich Euch erzähle, wie es mit der Email weiter ging, die ich abgeschickt hatte, weil ich mich für das Atelier in Trudering interessierte, möchte ich Euch eine Begebenheit schildern, die für mich einen absoluten Aha-Effekt hatte und die in der Chronologie meiner Selbstständigkeit etwa vier Monate früher geschehen war. In meiner Zeit als Gründungs-Beraterin

Mut #02

Wie bereits im vorangegangenen Beitrag erwähnt, arbeitete die Idee in mir, eine Malschule zu eröffnen oder zu mindest mit der Malerei mein Geld zu verdienen und anderen das beizubringen, was ich kann. 2014 bereits hatte ich den unglaublich poetischen und zu Herzen gehenden Blog von Conny Niehoff entdeckt. Ich las mich durch ihr ganzes Schaffen

Ein bisschen schnell

Ich beschwere mich ja gerade ein bisschen bei mir selbst, dass alles so schnell geht. Keine Zeit mehr für mein geliebtes "Löcher-in-die-Luft-starren", niemand da, der mal eben die Zeit anhält. Ich benötige Klausur. Bald. Schnell. Da ist es wieder - das böse Wort. Aber unter dem ganzen Berg an schöner Arbeit und Plänen für das