Sketchnotes in München

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Ihr Lieben, ich hatte versprochen, ein paar Einblicke in den Sketchnote-Workshop zu geben und voilà, hier kommen die Bilder von “Sketch me if you can”.

Es war ein wunderbarer Samstag mit einer wunderbaren Gruppe. Jemand hatte Plätzchen mitgebracht und der Tisch war reichlich gedeckt mit Knabbersachen und Mandarinen. Der Basiskurs befasst sich erst einmal mit den Grundlagen zu Text, farbe, Schatten, Piktogrammen und Figuren, Aufbau und Struktur.

In das Geheimnis der Augenbrauen habe ich die Teilnehmer natürlich auch eingeführt. 🙂 Das ganze Setting im wunderschönen Untergiesing in München komplettierte zum ersten Mal die Firma Stabilo mit ihrer My Journal Edition. Wir haben alle Stifte, Marker und den tollen Sensor natürlich fleißig ausprobiert. Die Boss Marker kamen am besten an, egal ob in Neon oder Pastell.

Ich freue mich, dass alle am Samstag so viel Spaß hatten und ich einen Teil meiner Sketchnote-Leidenschaft weitergeben konnte. Neue Kurse gibt es im nächsten Jahr voraussichtlich ab Februar/März mit dem waschatelier.

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Wer so lange nicht warten kann, dem sei der nächste Scoaching Salon am 26.1.2018 ans Herz gelegt. Hier trifft Achtsamkeit wieder auf Sketchnotes – zusammen mit Katja kombinieren wir wieder das Kritzeln mit den Übungen rund um Achtsamkeit & Co. Mehr dazu findet Ihr hier >>

Vielen Dank noch mal an Stabilo, mal sehen, wo die gemeinsame Reise noch hingeht.

Der nächste Sketchnote-Workshop ist übrigens am 14.4.2018 – zur Anmeldung geht es hier entlang >>

Eure Heike aus dem [wa]schatelier

Einpendeln

Morgens wecken uns die Schwalben mit hektischem Gezwitscher und geschäftigem Gemecker, abends kreischt der Pfau, nachts bellen die Hunde. Der Hahn kräht meist mittags, worum ich sehr dankbar bin. Den Esel hört man nur einmal am Tag schrein. Kurz. Dazwischen ist Ruhe unter dem toskanischen Himmel mit seinem strahlenden Blau am Nachmittag und seinem schlierigen Ockerazur am Abend bevor die Sonne untergeht.

Den ersten Sonnenbrand hab ich mir schon eingefangen zwischen Pool und Belletristik. Nase im Buch, Zehen im Wasser…was gibt es Schöneres. 

Abschalten fällt noch schwer, aber ich bin spätestens dankbar, als meine Tochter fragt: “Können wir morgen wieder den ganzen Tag am Pool bleiben?”

Ja, können wir.

Die Ausflüge in die umliegenden Dörfer und ans Meer starten wir erst am Mittwoch. Vorher muss noch das Süße Nichtstun geprobt werden. Jeder macht was er will. Lesen, abhängen, schlafen, essen…

Morgen pendeln wir uns also noch zwischen Baguette und Boggia und Pool und Pizzaabend ein, bevor wir gänzlich eintauchen in diese sagenhafte Landschaft.

Eure Heike fernab vom [wa]schatelier

Der dunkle Morgen

Heute weckt mich sehr früh ein Geräusch.
Ein Geräusch, das ich schon länger nicht mehr gehört habe. Ein Geräusch, das mich Langschläfer dazu bringt, um 5 Uhr kurz aufzustehen und das Fenster zu öffnen. Ich mache das, damit ich das Geräusch besser hören kann: 

Das Gezwitscher der Vögel. 

Und obwohl ich weiß, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist, genieße ich jedes Frühjahr aufs Neue diesen Gesang.

Ich liege also eine Weile mit geschlossenen Augen und einem Lächeln auf den Lippen da und lausche in den noch dunklen Morgen. Nichts, wirklich nichts ist so tröstlich, so freundlich und so wunderschön wie der Gesang der Vögel morgens um fünf.

Ich schlafe wieder ein und erwache erst, als es draußen wieder still geworden ist und mich der Lieblingsmensch mit einer Tasse Kaffee weckt.

Das Leben ist schön.

Heike

Winterzweige

Die letzte Woche war turbulent und erfüllt mit schönen Begegnungen und wenig Arbeit. Endlich war ich wieder im Atelier, hab das Zeichenstudio umgeräumt, alten Krempel weggeworfen und Platz für Neues gemacht. 

Meine Winterspaziergänge noch im Hinterkopf, begann ich dann spielerisch und experimentell mit Collagen auf Packpapier. Das hat so viel Spaß gemacht und mich sehr geerdet. Winterzweige nenne ich die neue Serie, die inspiriert ist duch die letzten Fotografien, die ich während der Urlaubsspaziergänge durch die verschneite Allee gemacht hatte. Anbei zeige ich Euch ein paar erste Eindrücke von den neuen Arbeiten. 

Im Februar werde ich wieder mehr Zeit im Atelier verbringen. Mehr Winterzweige fabrizieren.

Vorher heißt es aber noch Flipcharttrainings in München, ein Graphic Recording in Düsseldorf und nochmal Comic und Cartoon an der VHS in Oberhaching.


Es grüßt Euch Heike aus dem Wochenende 

Das Ende der Stille

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Das Ende der Stille ist nun unwiderruflich eingeläutet. Noch einmal hinaus in die weiße Winterruhe, die wir uns an Weihnachten herbeigesehnt hatten. Der Lieblingsmensch und ich lassen uns die Wangen röten vom Feldwind, sehen den Krähen beim Kreisen zu und beobachten noch einmal die Hagebutten und den Holzapfel (ja, so hieß die schwarze Beere >>) wie sie Farbe in das Grau tupfen.

 

Noch einmal den Gedanken nachhängen und dem Stapel Bücher zu Hause einen verträumten Blick zuwerfen.

Der Fitzeck muss warten.

Der Murakami ebenso.

Nur für die Herta Müller habe ich ab und an einen Blick übrig.

Meine Gedanken kreisen derzeit um ein neues Atelier inklusive Schulungsraum für Flipchartkurse und Sketchnotes und ein Office, das ich von zu Hause auslagern kann. Am liebsten hier in der Nähe – Haidhausen wäre toll, oder Untergiesing. Da gibt es auch den ein oder anderen Laden mit Schaufenster…das wäre wirklich *hach*.

Träume 2017…

Aber jetzt schreib ich mir erst einmal meinen Wochenplan, damit auch nichts hinten runter fällt, kommende Woche. Und die Woche hat es in sich, das kann ich Euch sagen.

Wie sieht Eure Woche denn so aus? Viel zu tun? Viele Pläne? Vielleicht auch schon ein paar Träume 2017? Oder sogar ein *hach* dabei?

Es grüßt Euch seufzend

Eure Heike aus dem Sonntag vor dem Montag