Veränderungen im waschatelier

Die Frau Haas gibt ihr Atelier in Trudering auf.

Ja Mensch, wieso das denn jetzt? Ist sie pleite? Hat sie die Schnauze voll oder steckt was anderes dahinter? Lest selbst…

Klingelschild_waschatelierEnde 2014 bin ich in das wunderbare Atelier in Trudering gezogen. Es bot alles, was ich zu Beginn meines Abenteuers Selbstständigkeit benötigte:

Platz, Ruhe, Inspiration, Strom, Wasser, kühl im Sommer, warm im Winter und gut zu erreichen. Wie alles damals begonnen hat, könnt Ihr gerne noch einmal hier in meiner Mut-Serie nachlesen >>

Jetzt haben wir 2019 und ich werde aus dem Atelier ausziehen. Bettina von der Freudenwerkstatt übernimmt.

Ich freue mich riesig! Denn ab 1.April beziehe ich ein neues Atelier, das gleichzeitig auch mein erstes offizielles Büro sein wird. Also, nichts wie raus aus dem Homeoffice und rein ins neue Abenteuer.

IMG_5563_2Einige von Euch haben es längst mitbekommen, dass ich im letzten Jahr kaum mehr im Atelier anzutreffen war. Das lag an der guten Auftragslage im Bereich Graphic Recording und Illustration, dem Buchprojekt 2018 und diversen Workshopanfragen, die mich oft durch die ganze Republik schickten. Einen Großteil der Arbeit erledigte ich jedoch zu Hause am Zeichentisch und am PC und das ist der Grund, warum ich mich räumlich verändern möchte.

Raus aus dem Homeoffice bedeutet für mich auch eine Art Dekompressionsphase zwischen Arbeit und Familie. Ich steige in die Ubahn und fahre ins Atelier und wieder heim zurück und habe die Möglichkeit, vom Job abzuschalten und mich ganz auf meine Familie einzulassen.

Ab 1.4. findet Ihr mich in der Falkenstraße 48 – im schönen Untergiesing. Zu erreichen mit der U2 ab Hauptbahnhof – Haltestelle Kolumbusplatz oder dem Metrobus 52 ab Marienplatz. In Untergiesing siedeln einige Kreativschaffende und ich hoffe auf Austausch und Abwechslung.

Ein weiterer Grund für den Umzug sind  die Besuche von Kunden. Ich möchte zentraler sein, wenn ich Kunden berate, um später für sie zu zeichnen und sie außerdem nicht mehr bei mir im heimatlichen Wohnzimmer empfangen müssen.

Außerdem suchte ich nach Platz, um meine Flipchart- , Sketchnote- und Packpapierkreativworkshops besser planen zu können, ohne das ganze Equipment immer von A nach B schleppen zu müssen.

Die Ideen für die neue kreative Heimat sprudeln derzeit nur so aus mir heraus. Ob Co-working für Solopreneure mit gemeinsamem Lunch einmal im Quartal, Energy-Abende, an denen wir uns gegenseitig mit unseren Businessideen unterstützen oder kreative Auszeiten … wird alles möglich sein. Ich freue mich, wenn Ihr mich weiter begleitet.

Eure Heike aus dem Turmzimmer im Ostflügel (noch)

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